World of Lapponia

In Helsinki von Hand gemacht

Lapponia ist eine Manifestation von starker künstlerischer Vision, kombiniert mit geschickter finnischer Handwerkskunst. Alle Lapponia Schmuckstücke werden in Helsinki von Hand gemacht.

Finnische Handwerkskunst

Finnische Handwerkskunst

In Lapponias Werkstätten in Helsinki treffen das Traditionelle und das Moderne aufeinander, da fachmännische Goldschmiede neue Technologien mit altehrwürdigen Techniken verbinden. Bevor das Schmuckstück den Träger erreicht, muss jedes Lapponia Schmuckstück durch die Hände von rund 16 qualifizierten Fachleuten, ihrem Talent und ihrer Aufmerksamkeit zum Detail gehen.

Nachhaltigkeit

Nachhaltigkeit und Respekt für die Umwelt steht bei Lapponia Jewelry im Mittelpunkt. Lapponia verwendet ausschließlich recyceltes Gold und rund 70 % des verwendeten Silbers sind recycelt. Die restlichen 30 % stammen aus nordischen Bergwerken. Diese Kombination gewährleistet, dass Lapponias Qualitätsstandards erfühlt werden. Das Abwasser des Lapponia-Werks wird gesammelt und behandelt, um die Umweltauswirkungen zu minimieren.

Künstlerische Vision

Lapponias revolutionärer Ansatz für Schmuckdesign wird von der nordischen Natur und Denkweise angeregt. Lapponia sieht Schmuck als eine Kunstform an, die die künstlerische Vision eines jeden Designers mit der einzigartigen Design-Tradition der Marke kombiniert.

Die Geschichte von Lapponia

Alles begann vor etwa 60 Jahren mit einer Vision – eine treibende Ambition, Schmuckdesign zu einer Miniatur-Kunstform zu erheben.

Pekka Anttila und Björn Weckström mit dem finnischen Präsidenten Urho Kekkonen 1969 auf einer Messe in Helsinki.

Die Geschichte von Lapponia beginnt mit zwei bravourösen Männern – dem Unternehmer und Visionär Pekka Anttila und dem talentierten Designer und Künstler Björn Weckström. In den 1960ern erweiterten diese beiden Männer gemeinsam die Grenzen des Schmuckdesigns und erlangten weltweite Anerkennung mit ihrer skulpturalen Designsprache.

BILD: Pekka Anttila und Björn Weckström mit dem finnischen Präsidenten Urho Kekkonen 1969 auf einer Messe in Helsinki. .

1965 nahm Lapponia an dem internationalen Schmuckwettbewerb in Rio de Janeiro teil, bei dem Weckströms goldene Kette „Flowering Wall“ den Grand Prix gewann. Über diese angesehene Auszeichnung erhielt das Unternehmen weltweite Anerkennung und Lapponias internationale Erfolgsgeschichte nahm ihren Anfang.

BILD: Anhänger „Flowering wall“, 1965 von entworfen Björn Weckström.

Anhänger Flowering wall
Petrified Lake Ring

Björn Weckström kombinierte als erster Silber und Acryl im Schmuckdesign. Zunächst wurde diese Kombination als seltsam angesehen. Dies änderte sich jedoch, als John Lennon 1975 mit Yoko Ono, die Weckströms Acryl-Ring Petrified Lake trug, bei der Dick Cavett Show auftrat. Die Fernsehkameras machten einige Nahaufnahmen des Rings und schon bald war Schmuck aus Silber und Acryl sehr gefragt.

BILD: Petrified Lake Ring in Acryl und Silber, 1971 von Björn Weckström entworfen.

Prinzessin Leia trug Lapponias Halskette Planetoid Valleys und den Armreif Darina’s Bracelet 1977 in dem Star Wars-Film. Planetoid Valleys wurde schnell zu Lapponias kultigstem Stück.

BILD: 1977 - Prinzessin Leia trägt im Star Wars-Film die von Björn Weckström entworfene Halskette Planetoid Valleys.

Prinzessin Leia trägt im Star Wars-Film die von Björn Weckström entworfene Halskette Planetoid Valleys.
David Hasselhoff führt Lapponia-Uhren in den 1980er Jahren vor.

In den 1970ern hatte Björn Weckström die kühne Idee, schmuckähnliche Uhren für Lapponia zu entwerfen, was bis dahin unüblich war. Sein Ziel war es, einen kompletten Look zu schaffen, um Lapponias einzigartigen Schmuckdesigns zu entsprechen. Die Uhren fanden bei der Einführung guten Anklang und wurden zu einem neuen Gebiet für Lapponia.

BILD: David Hasselhoff führt Lapponia-Uhren in den 1980er Jahren vor.

1989 stieß der französische Künstler Christophe Burger zu Lapponia Jewelry. Burgers erste Kollektion war in weißem Gold mit einer einzigartig dunklen Oberfläche gehalten. Seine Entwürfe zeichnen sich durch geometrische Formen mit kraftvollen grafischen Strukturen und texturierte Oberflächen aus.

BILD: Armreif Signs, 1996 von Christophe Burger entworfen.

Armreif Signs
Halskette Dancing Wind

Die taiwanesische Designerin Chao-Hsien Kuo war 2006 die erste Designerin, die den Unternehmen beitrat. Kuos unverwechselbarer und femininer Stil brachte Lapponia eine neue anmutige Dimension.

BILD: Halskette Dancing Wind von Chao-Hsien Kuo 2010 entworfen.

Zum 50-jährigen Jubiläum von Lapponia wurde 2010 der Next Episode-Schmuckdesignwettbewerb abgehalten, der große internationale Aufmerksamkeit auf sich zog. Die Gewinnerin des Wettbewerbs war die finnische Designerin Mari Isopahkala mit ihrer außergewöhnlichen Winter Pearl-Kollektion.

BILD: Die Halskette Winter Pearl, 2009 von Mari Isopahkala entworfen und 2011 von Fotograf Arno Rafael Minkkinen für die „Silent Language of Nature“ Fotoserie aufgenommen.

Halskette Winter Pearl
Memory of Summer

Lapponia bleibt seiner Tradition treu, arbeitet mit führenden internationalen Designern, die eine gemeinsame Liebe zur Kunst und eine besondere Beziehung zu der nordischen Natur verbindet.

BILD: Memory of Summer, entworfen von Chao-Hsien Kuo und fotografiert von dem weltberühmten schwedischen Fotografen Emil Larsson.

! Our site does not support the old browser version you are using. Update your browser for better and more secure experience.