Der Bildhauer und Keramiker Zoltan Popovits nahm die Zusammenarbeit mit Lapponia Jewelry Oy vor 30 Jahren mit einem Entwurf eines Schachspiels aus Sterlingsilber auf. Jede Schachfigur stellt eine Miniaturskulptur dar. Infolge der guten Resonanz auf dieses Schachspiel wurde er gefragt, ob er seine Designarbeit im Unternehmen weiterführen würde. Es folgten Schmuckkollektionen, zuerst aus Silber, später aus Gold. Die Wurzeln des Schmuckdesigns von Zoltan Popovits reichen in die Schmuckphilosophie der Urvölker zurück, in der zwischen Schmuck und dessen Träger eine extrem enge Bindung besteht. „Wir benutzen unsere persönlichen Objekte, um uns an die Außenwelt zu binden. | Schmuck verbindet seinen Träger mit einer bestimmten Zeit, einem bestimmten Ort und bestimmten Menschen. Es ist ein intimer Gegenstand, der Erinnerungen und Gefühle hervorruft. Schmuck kann die eigene Gedankenwelt und Erfahrungen widerspiegeln.“ „Das Entwerfen von Schmuck ist meiner Meinung nach mit dem Lösen eines Puzzles gleichzusetzen. Dieses Puzzle besteht aus technischen, materiellen und intellektuellen Elementen und all diese Elemente müssen harmonisch zusammengefügt werden. Das entstehende Schmuckstück kann mit einem kurzen Gedicht oder einer Melodie verglichen werden: jedes ist eine Kollektion von Gedanken” - Zoltan Popovits |