Aktuelles

Schmucklinie mit Seele

14.1.2019

Karim Rashid, der Pop-Star unter den Designern, kreierte die Schmucklinie „Sielu“ für Lapponia

Ein Schmuckdesign, das Körper und Seele vereint. Denn Karim Rashid, charismatischer Star-Designer aus New York, wollte mit „Sielu“, finnisch für Seele, dem Körper des Menschen eine expressive Erweiterung geben. Als Gastdesigner für die finnische Schmuckmanufaktur Lapponia bringt er mit seinen weichen, organischen Formen eine neue Dimension in die künstlerischen Kollektionen der Silber-Spezialisten.

„Die fließenden, organischen Linien von „Sielu“ sind von dem Körper inspiriert, auf dem sie ruhen. Ich stelle mir die Schmuckstücke wie eine Erweiterung des eigenen Ich vor. Sie sind der skulpturale Ausdruck der menschlichen Fantasie“, so erläutert Karim Rashid die Philosophie hinter der Kollektion.

Lapponia freut sich, mit Karim Rashid einen der bekanntesten und profiliertesten Designer seiner Generation zur Seite zu haben. Über 4000 produzierte Designs, über 400 Auszeichnungen und Arbeiten in über 35 Ländern machen ihn schon jetzt zur Legende. „Wir sind glücklich und geehrt, mit Karim Rashid als Gastdesigner zusammenarbeiten zu können. Es ist spannend zu beobachten, wie einer der weltweit renommiertesten Gestalter die Schmuckphilosophie Lapponias interpretiert. „Sielu“ ist charakteristisch für Lapponia, bringt aber gleichzeitig eine besondere Wendung in die Kollektion. Wir haben große Erwartungen an den Launch dieser neuen Linie, so Maria Uunila, „Director of Brand and Design“ bei Lapponia.

Mit „Sielu“ bekennt sich Lapponia zu einer sich ständig verändernden Welt und den Möglichkeiten, diese aus verschiedensten Perspektiven wahrzunehmen.

Zur Kollektion „Sielu“ gehören Halsschmuck, Armreif und Ohrstecker. Handgefertigt im finnischen Helsinki aus vorwiegend recyceltem Silber (70 % recyceltes Silber, 30 % aus nordischen Minen gewonnen.)

Die Kollektion ist bei ausgewählten Lapponia Juwelieren und im Online-Portal ab dem 22. März 2019 erhältlich.

Zu Karim Rashid:

Karim, halb Engländer, halb Ägypter, wurde 1960 in Kairo geboren. Er wuchs in Kanada auf und lebt seit 25 Jahren in New York City. Im Laufe seiner Karriere entwarf er Designs für die verschiedensten Bereiche – von kleinen Alltagsgegenständen bis hin zu großen Inneneinrichtungen. Zu seinen preisgekrönten Designs zählen Luxusprodukte, „Democratic design“ für jedermann, Möbel, Leuchten, High-Tech-Produkte, Markenauftritte und Verpackungen. Marken und Unternehmen, mit denen Karim zusammengearbeitet hat, sind unter anderem Veuve Clicquot, Alessi, Citibank, Samsung und Hugo Boss. Er trägt mehrere Ehrendoktortitel und ist begehrter Dozent und Redner zu Themen wie der Bedeutung von Design im Alltag.

     

Visionäres Design: Martin Bergström

 1.3.2018

“Traditionsreich und futuristisch, organisch und brutal zugleich – Schmuck und Körper sind untrennbar miteinander verbunden.“

Mit der 2018 aktuell präsentierten Schmucklinie „The Kuu Collection“ (finn. für Mond) stellt der international renommierte Designer Martin Bergström seine erste Kollektion für LAPPONIA Jewelry vor. Damit wird die Tradition der Marke fortgeführt, etwas komplett Neues und noch nie Gesehenes in der Schmuckwelt zu schaffen. Kuu – das finnische Wort für Mond, gibt der neuen Schmucklinie mehr als nur den Namen. Sie huldigt mit ihrer geheimnisvollen Schönheit der mystischen Kraft des Mondes, die den erfolgreichen finnisch/schwedischen Designer schon immer fasziniert hat. 

Bergström hatte sich ursprünglich dem Modedesign verschrieben, das er bis heute mit viel Erfolg mit immer wieder neuen Ideen versorgt. Doch längst schon kennt man ihn als vielseitigen Multi-Kreativen, der sich in Sachen Interior ebenso profiliert wie beim Entwerfen fantasievoller Muster. Er arbeitet mit internationalen Marken aus den Bereichen Mode und Inneneinrichtung und entwickelt eigene Kollektionen für Ausstellungen und Performance-Events. Mit der Kollektion The Kuu für LAPPONIA Jewelry gab er sein Debüt in Sachen Schmuck – für ihn ein Crossover von organischen Formen und zeitgemäßer Mode.

„Die Kollektion besteht aus verschiedenen einzelnen Stücken, die auf kreative Weise alle miteinander kombinierbar sind. Ich wollte, dass der Schmuckkunde der Kollektion selbst den „final touch“ gibt – durch die Entscheidung, wie der Schmuck zu tragen und zu kombinieren ist.“ Bestandteil der Kollektion ist die original Lapponia Signature Chain, designt vom Schmuckkünstler und Bildhauer Björn Weckström, der die einzigartige Designsprache von LAPPONIA begründet und entwickelt hat. „Mit dieser Wahl wollte ich der Geschichte des Unternehmens und dem Werk von Björn Weckström Respekt zollen.“, so Martin Bergström.

 

LIESBETH BUSMAN, DIE NEUE DESIGNERIN BEI LAPPONIA

19.2.2015

Lapponia hat die holländische Schmuckdesignerin Liesbeth Busman als neue Schmuckdesignerin einberufen. Die für ihren mutigen und markanten Stil bekannte Busman lebt und arbeitet in Haag. Die Jahre im Ausland in vielen verschiedenen Ländern und verschiedenen Kulturen haben sich auf Busmans Planungsarbeit ausgewirkt. „Die Kulturen, Mythen und Glaubensvorstellungen der Urbevölkerungen haben mich nicht nur Demut gelehrt, sondern mich gleichzeitig auch fasziniert und inspiriert.”

Busman definiert als Ziel ihrer Formensprache „The Perfection of Imperfection”, die Vollkommenheit der Unvollkommenheit. Für sie bedeutet die Schmuckgestaltung vor allem, die Hindernisse des Schaffens loszulassen – ansonsten geht der Zauber des Neuschaffens verloren. Das schöne Endergebnis ist keine Notwendigkeit; vielmehr ist es ein Nebeneffekt der Schaffensarbeit. „Wenn ich mich an die Arbeit mache, möchte ich vergessen, dass ich Schmuck erzeuge. Ich muss den Schmuck jene Form annehmen lassen, für die er bestimmt ist.“

Wie bei allen Designern von Lapponia wird auch Busman von der Natur und deren Variationen inspiriert. Der Frühling ist Busmans Liebling unter den Jahreszeiten; er ist ein Versprechen dafür, dass niemand weiß, was noch kommt.

 

 

 

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